Archive for the ‘Stories’ Category

Hilfe beim Autokauf von Frauen für Frauen

Sunday, November 18th, 2007

Eine gute Geschäftsidee! Ich kann mir vorstellen, daß in Deutschland auch viele Frauen diese Hilfe beim Autokauf in Anspruch nehmen würden (www.auto-helpline.com). Anfang des Jahres habe ich mir auch ein neues Auto kaufen müssen. Dabei habe ich festgestellt, daß es immer noch üblich ist, daß Frauen als potenzielle Käufer nicht in Betracht kommen. Da ich nicht auf eine Marke fixiert war, habe ich mich bei verschiedenen Autohändlern umgesehen. Viele Verkäufer haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, mich als einzelne Frau nach meinen Wünschen zu fragen. Auf Nachfragen habe ich dann gerade mal gesagt bekommen, wo die entsprechenden Prospekte zu finden seien. Mein Auto habe ich bei einer Frau (Geschäftsführerin in einem Autohaus) gekauft. Vielleicht gibt es ja die eine oder andere Frau, die aus der Autobranche kommt, und diese Zeilen liest. Nur Mut, ich kann mir vorstellen, daß diese Geschäftsidee auch bei uns gut ankommen wird. Wer Interesse hat, kann sich bei mir melden! Quelle: www.20minuten.ch

Venizianer aufgepasst: Hai kommt

Friday, April 20th, 2007

Die erste Gondoliera in Venedig ist eine Deutsche. Alexandra Hai ertrotzte sich gegen alle Widerstände das Recht, eine Gondel in den Kanälen der Stadt zu steuern. Zwar gehört sie nicht zu der “offiziellen” 400 Mann starken Truppe der Gondoliere, doch per Gericht setzte sie ihre private Erlaubnis für eine Hotelgruppe durch.

1996 kam Alexandra Hai nach Venedig und verliebte sich auf Anhieb in die Lagunenstadt. Der Beruf des Gondoliere hat es ihr besonders angetan. Doch “es hat noch niemals eine Gondoliera gegeben” tönte es ihr von der männlichen Zunft entgegen. Um eine Lizenz zu erwerben, müssen alle Bewerber ein Examen für Gondelfahrer ablegen. Hier ließen die Jungs die hartnäckige Frau dreimal durchfallen. Doch sie erhielt von anderer Seite Unterstützung. Ruderchampion und Gondelbauer Crea Vianello baute ihre Gondel “Pegaso”, eine private Hotelkette engagierte die erste Gonoliera - doch selbst das wollten ihr die gekränkten Männer verbieten. Sie erhielt eine Geldstrafe und bekam Kanalverbot. Jetzt zog sie mit Unterstützung des Hotels vor Gericht - und bekam vor dem venezianischen Verwaltungsgericht Recht. Heute steuert sie ihre “Pegaso” und beweist, dass mit an Sturheit grenzender Hartnäckigkeit auch für Frauen alles geht. Hieß es doch anfangs bei ihren männlichen Kollegen: “Eine Frau kann das nicht.” Denkste! :-)

Igitt! Die Milch vom Müller im Regal lassen

Thursday, February 8th, 2007

Sie ist nicht neu - aber hoch aktuell:
Die Geschichte von Herrn Müller
Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Na ja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt. Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten. Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt – und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren – aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die
Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen – also ganz viel Geld.
Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller! Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte. Na ja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst – es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen. Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.
Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . . Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurde. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller – und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut. Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff “soziale Verantwortung” noch eine Bedeutung hat.
Und an alle an denen DAS noch vorbeigegangen ist: der gute Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD durch Parteispenden - die ist nämlich sein guter Freund. Ein noch viel wichtigerer Grund die Sachen im Regal stehen zu lassen! Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen. Eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Müller-Milch auf den Tisch!!!

Zum Jahreswechsel

Friday, December 22nd, 2006

Ich wünsche euch schöne Tage zum Jahresende und einen frohen Wechsel in das neue Jahr. Der Blog macht zumindest von meiner Seite aus Pause bis zum 2. Januar. Und für alle, die eine gute Geschichte schätzen: lest noch etwas weiter, es lohnt! Grüße euch herzlich stefanie

“Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. “Wirklich?”, hörte man flüstern .. “Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!” und “Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen” ,waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: “Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?” Sie nickte: “Ja”. Dann sagte er: “Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.” Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. “Wir wollen Ihnen etwas zeigen”, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. “Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.” Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. “Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben” ,sagte Marks Mutter. “Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.”

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: “Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch”. Chucks Frau sagte: “Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.” “Ich habe meine auch noch”, sagte Marilyn. “Sie ist in meinem Tagebuch.” Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. “Ich trage sie immer bei mir”, sagte Vicki und meinte dann: “Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.”

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.”

(VerfasserIn unbekannt)

Der Lohn der Frau

Tuesday, July 11th, 2006

Eine Politikerin, eine Managerin und eine Sozialarbeiterin sind gestorben. Gemeinsam stehen sie vor der Himmelstür, und Petrus empfängt sie mit den Worten: “Wer es schafft, die drei Affen da drüben dazu zu bewegen, dass sie eine Reaktion zeigen, diejenige darf in den Himmel.”

Die Politikerin lächelt siegesgewiss und geht zu den Affen. Drei Stunden erklärt sie ihnen ihr Parteiprogramm, ohne dass auch nur einer der Affen einen Mucks macht. Die Managerin referiert vor den Affen vier Stunden lang über neue Innovationen und Strategien in der Betriebsführung. Keine Reaktion der Affen.

Die Sozialarbeiterin geht zu den Affen, spricht einen Satz - und der erst Affe lacht. Beim zweiten Satz fällt der zweite Affe bewusstlos um. Beim dritten Satz springt der dritte Affe zurück in seinen Käfig, knallt die Gittertüre zu und schmeißt in hohem Bogen den Schlüssel weg.

Petrus sagt zu der Sozialarbeiterin:

“Gratulation, Du darfst in den Himmel. Aber Tochter, sag mir doch wie Du es geschafft hast, mit je nur einem Satz jeden der drei Affen zu solcher Reaktion zu bringen.” Die Sozialarbeiterin antwortet: “Dem ersten habe ich meinen Beruf gesagt - da lachte er. Dem zweiten habe ich gesagt, was ich verdiene - da fiel er in Ohnmacht. Dem dritten habe ich gesagt, es werden noch Leute gesucht - da ist er in seinen Käfig geflüchtet, hat sich eingesperrt und den Schlüssel weggeworfen.”

Betreff: das 21. jahrhundert

Tuesday, May 30th, 2006

So merkst Du, dass du im Jahr 2006 lebst, weil:
1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten gespielt hast
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen besteht
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-mail Adresse haben
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu bekommen 8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3 verschiedene Firmen
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und umdrehst, um es zu holen
12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook/LotusNotes aufmachst, bevor Du Kaffee trinkst
13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)
14) Du diesen Text liest und grinst
15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail weiterleitest
16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9 fehlt und
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt

> …und jetzt lachst…

Der Problembär, der Schafbär - und der StoiBär

Monday, May 29th, 2006

Erst der Transrapid, jetzt der “Problembär”. Hier kann man das SWF-Interview als MP3 (0.9MB) hören. Herr Stoiber ist wirklich ein begnadeter Redner …
gefunden bei Felix Beck

Robin Hood an der Waterkant…

Thursday, May 11th, 2006

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Eine wunderschöne Geschichte “aus dem Leben” habe ich bei spiegel-online am 8. Mai gefunden. Dort schreibt Andreas Ulrich: “Eine Hamburger Sponti-Gang plündert Wohlhabende - angeblich um den Armen zu helfen. Die Polizei ist ratlos. Das “Frische-Paradies Goedeken” an der Großen Elbstraße in Hamburg gilt als Pilgerstätte für jene Gourmets, denen nichts zu teuer ist. In dem angesagten Feinkostladen treffen sich Profi-Gastronomen im Schlabberlook von TV-Koch Tim Mälzer sowie gegelte Hobbyköche, die mit hochgeschlagenem Hemdkragen und ins Haar gesteckter Sonnenbrille ihr Yuppie-Image pflegen. Am vorvergangenen Freitag aber kamen Besucher, die schon optisch nicht ins Bild passten: Eine Horde junger Leute, verkleidet als Comic-Helden, stürmte das Geschäft und schleppte haufenweise Delikatessen hinaus - ohne zu bezahlen. Der verdutzten Kassiererin überreichten die Plünderer statt Geld einen Blumenstrauß, dann posierten sie noch schnell für ein Foto und verschwanden mit ihrer Beute. Die Polizei schickte zwar 14 Streifenwagen sowie einen Hubschrauber, doch das Großaufgebot kam zu spät.”

Und anscheinend ist das nicht der erste Vorfall dieser Art. Seit Jahren kommt es zu ähnlichen Aktionen, um gegen die ungleiche Verteilung des Wohlstands zu handeln. Wer hinter den Aktionen steckt - immerhin manchmal bis zu 30 Leuten - ist noch nicht entdeckt worden. Anscheinend gelingt es der Gruppe, ihr “Geheimnis” sicher zu wahren. Wie schreibt Ulrich: “Angesichts solcher Aktionen kann sich ein erfahrener Ermittler eines Schmunzelns nicht erwehren. “Immerhin gehen die Täter ein hohes persönliches Risiko ein”, meint er anerkennend.”

Die ganze Geschichte lässt sich bei spiegel-online mit noch mehr Beispielen schön nachlesen - viel Spaß ((-:

“Typisch Frau”

Friday, March 31st, 2006

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten. Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiterstellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.

Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand. Dann geht sie weiter.

Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: “Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge!
Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand.”

Eine Geschichte aus dem Leben…..

Monday, March 20th, 2006

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP. Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: “Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen”. Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.

Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten in Europa.

Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: “Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!”
Die Frau überlegt und sagt: “Ich wäre Putzfrau bei SAP”.

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei SAP arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail-Adresse.
Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau zu werden größer als die,
Millionär zu werden.

P.S.: …bin Tomaten holen und ab jetzt per E-Mail nicht mehr zu erreichen!!